Internationaler Bilanzbuchhalter IHK

Unser Studienangebot

"Learning On Demand" mit SOMMERHOFF 4.0 - Lernen, wann, wo und wie Sie wollen! 
Sind Sie bereit für eine neue Herausforderung?

  • Sie haben Ihren Abschluss zum "Geprüften Bilanzbuchhalter IHK" erfolgreich abgeschlossen

  • und sind somit Spezialist in der Rechnungslegung nach Handels- und Steuerrecht.

Sie möchten

  • Ihr Qualifikationsprofil ergänzen und abrunden

  • zusätzliche Kompetenzen in den Bereichen Steuerrecht, Konzern- und internationale Rechnungslegung erwerben

  • eine Prüfung ablegen, die staatlich anerkannt und bundeseinheitlich ausgestaltet ist

  • Ihre Führungsposition im betrieblichen Rechnungswesen überzeugend ausfüllen können?

Dann ist unser Aufbaustudiengang "Internationaler Bilanzbuchhalter IHK" Ihre 1. Wahl!

Denn wer im Rechnungswesen in führender Position tätig werden möchte oder bereits tätig ist und seine berufliche Perspektive auch in dieser Funktion sieht, kommt ohne Kenntnisse in vorgenannten Disziplinen nicht aus. Das Studium der Stellenangebote zeigt die Richtigkeit dieser Aussage. Ganz überwiegend wird bei Bewerbern, die sich um entsprechende Positionen bemühen, derartiges "Know-how" gefordert bzw. vorausgesetzt. Ausgestattet mit diesen weiteren Fähig- und Fertigkeiten, verfügen Sie über hinreichende Expertise, um Führungspositionen im Rechnungswesen ohne jeden Zweifel überzeugend ausfüllen und wahrnehmen zu können.

 

Unser Aufbaustudiengang bereitet Sie in angemessener Zeit auf die vor der für Sie örtlich zuständigen Industrie- und Handelskammer abzulegenden Prüfungen vor. Das Besondere: Er bietet Ihnen die Möglichkeit einer "Zweifachqualifikation", denn nach dem Lehrgangsbesuch können Sie – alternativ oder zusätzlich zum "Internationalen Bilanzbuchhalter" – die Prüfung zum "CERTIFIED IFRS ACCOUNTANT" ablegen, der bereits vor vielen Jahren von angesehenen Unternehmen und Bildungsträgern in Deutschland und im angrenzenden Ausland konzipiert wurde und seither als "Gütesiegel" bzw. Nachweis für die berufliche Handlungsfähigkeit im Steuer- & Rechnungswesen angesehen wird.

Warum wir der richtige Bildungspartner für Sie sind? Hier können Sie Informationen zu SOMMERHOFF und allen Vorteilen für Sie herunterladen.

Zulassungsvoraussetzungen

Um zu klären, ob Sie die für eine Prüfungszulassung geforderten Voraussetzungen erfüllen, bitten wir Sie, zunächst den nachstehenden Auszug aus der Verordnung über die Prüfung der "Geprüften Bilanzbuchhalter IHK" vom 26.10.2015 aufmerksam zu lesen. In Zweifelsfällen sprechen Sie uns bitte an. Wir sind Ihnen gern bei der Überprüfung Ihrer Zulassungsvoraussetzungen behilflich.

 

§ 13 – Zusatzqualifikation "Bilanzbuchhaltung International IHK"

Zur Prüfung ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist:

  1. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung zum/zur "Bilanzbuchhalter/-in" aufgrund einer Regelung einer zuständigen Stelle

    oder

  2. den Erwerb des anerkannten Fortbildungsabschlusses zum/zur "Geprüften Bilanzbuchhalter/-in IHK"

    oder

  3. den Erwerb eines wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulabschlusses.

 

Bitte beachten Sie:
Unsere Mitarbeiter erteilen Ihnen gern Auskünfte zur Prüfungszulassung sowie zur Beantragung von Fördergeldern und tun dies nach bestem Wissen und Gewissen; diese sind jedoch stets ohne Gewähr, da allein die prüfende Stelle eine verbindliche Aussage tätigen kann. Wir erlauben uns den Hinweis, dass an die Lehrgangsteilnahme keine Zulassungsvoraussetzungen geknüpft sind.

Prüfungsinhalte

Im Rahmen der IHK-Prüfung sind zwei schriftliche Situationsaufgaben à 4 Stunden Dauer zu absolvieren, in denen der Prüfungsteilnehmer Kenntnisse in folgenden Qualifikationsbereichen nachweisen soll:

1.       Strukturelle Unterschiede von Volkswirtschaften
1.1     Konjunkturpolitik
1.2     Wettbewerbsrecht

2.       Grundlagen unterschiedlicher Rechtssysteme
2.1     Arbeits- und Sozialrecht
2.2     Berufsrecht
2.3     Umwandlungsrecht

3.       Internationale wirtschaftliche Organisationen
3.1     Europäische Einrichtungen
3.1.1  Europäische Union
3.1.2  Europäische Zentralbank
3.2     Globale Einrichtungen
3.2.1  World Trade Organisation
3.2.2  Internationaler Währungsfonds
3.2.3  Weltbank

4.       Internationaler Zahlungsverkehr
4.1.    Devisenbewirtschaftung
4.2.    Zahlungs- und Zollabkommen
4.3.    Finanzierungsinstrumente
4.3.1. Begrenzung von Währungs- und Zinsrisiken
4.3.2. Begrenzung von Ausfallrisiken

Internationales Steuerrecht

1.        Rechtsquellen internationalen Steuerrechts 
1.1      Innerstaatliche Maßnahmen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung
1.1.1    Anrechnungsverfahren
1.1.2    Freistellungsverfahren

1.2       Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung (DBA)
1.2.1    OECD-Musterabkommen
1.2.2    DBA mit den Niederlanden
1.2.3    DBA mit Frankreich

2.         Besteuerungsprinzipien bei internationaler Geschäftstätigkeit
2.1       Beschränkte/unbeschränkte/erweiterte unbeschränkte Steuerpflicht
2.2       Verluste im Ausland
2.3       Außensteuergesetz

3.        Steuern vom Einkommen und Ertrag
3.1      Einkommensteuer
3.1.1   Veranlagung unbeschränkt Steuerpflichtiger mit ausländischen Einkünften
3.1.2   Veranlagung beschränkt Steuerpflichtiger mit inländischen Einkünften

3.2      Körperschaftsteuer
3.2.1   Beteiligung an ausländischer Kapitalgesellschaft
3.2.2   Organschaft
3.2.3   Steuerermäßigungen
3.2.4   Gesellschafterfremdfinanzierung

3.3      Gewerbesteuer
3.3.1   Hinzurechnungen und Kürzungen
3.3.2   Organschaft

4.        Verkehr- und Verbrauchsteuern
4.1      Umsatzsteuer
4.1.1   Warenverkehr mit Staaten außerhalb der Europäischen Union
4.1.1.1 Verlagerung des Lieferortes gemäß § 3 Abs. 8 UStG
4.1.1.2 Ausfuhrlieferungen gemäß § 6 UStG
4.1.1.3 Vorsteuerabzug bei Auslandsumsätzen

4.1.2    Europäischer Binnenmarkt
4.1.2.1 Innergemeinschaftlicher Erwerb gemäß § 1a UStG
4.1.2.2 Innergemeinschaftliche Lieferung und Innergemeinschaftliches Verbringen
4.1.2.3 Innergemeinschaftliche Güterbeförderung nach § 3b UStG
4.1.2.4 Innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte –
           die Vereinfachungsregelung des § 25b UStG
4.1.2.5 Ort der Lieferung in besonderen Fällen –
           Die "Versandhandelsregelung" des § 3c UStG

4.1.3    Leistungsempfänger als Steuerschuldner (§ 13b UStG)
4.1.3.1 Werklieferung oder sonstige Leistung eines im Ausland ansässigen
           Unternehmers
4.1.3.2 Besonderheiten der Rechnungsstellung

 

Internationales Rechnungswesen

1.      Bestandteile der Rechnungslegung nach IFRS

2.      Ansatz und Bewertung wesentlicher Bilanzposten
2.1.   Immaterielle Vermögenswerte
2.2.   Sachanlagen
2.3.   Finanzinstrumente
2.4.   Leasing-Verhältnisse
2.5.   Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien
2.6.   Vorräte
2.7.   Langfristige Auftragsfertigung
2.8.   Pensionsrückstellungen
2.9.   Sonstige Rückstellungen

3.      Latente Steuern

4.      Währungsumrechnung

5.      Gewinn je Aktie

6.      Der Konzernabschluss nach HGB, IFRS, US-GAAP
6.1.   Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses
6.2.   Konsolidierungskreis
6.3.   Vollkonsolidierung
6.4.   Quotenkonsolidierung
6.5.   Equity-Methode
6.6.   Latente Steuern im Konzernabschluss
6.7.   Konzernanhang und Konzernlagebericht
6.8.   Aufstellungsfrist, Prüfung und Offenlegung des Konzernabschlusses

 

 

Nächster Schritt:

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