Geprüfte Fachwirte für Marketing & Fachkaufleute für Vertriebsmanagement IHK

Unser Studienangebot

"Learning On Demand" mit SOMMERHOFF 4.0 - Lernen, wann, wo und wie Sie wollen! 
Sie möchten

  • als Vertriebs-Praktiker

  • mit dem Besuch lediglich eines Studiengangs innerhalb von nur 12 Monaten

  • zwei staatlich anerkannte Fortbildungsabschlüsse

  • auf Bachelor-Niveau erwerben (DQR-Qualifikationsniveau 6 von 8),

  • die als "Gütesiegel" und Nachweis für Ihre berufliche Handlungsfähigkeit anzusehen sind?

Dann ist unser "Doppelqualifikationslehrgang" der "Geprüften Fachwirte für Marketing & Fachkaufleute für Vertriebsmanagement IHK" Ihre 1. Wahl!

Denn erfahrene und spezialisierte "Vertriebs-Experten", die darüber hinaus über fundierte Kenntnisse des gesamten marketingpolitischen Instrumentariums verfügen, sind gesuchte Fachkräfte – sofern Sie sich also für die Übernahme von Leitungsfunktionen qualifizieren möchten, haben Sie mit den anerkannten Aufstiegsfortbildungen der "Fachkaufleute für Vertriebsmanagement & Geprüften Fachwirte für Marketing IHK" beste Chancen, Ihr Ziel binnen überschaubarer Zeit zu erreichen.

Die erfolgreichen Prüfungsabschlüsse gelten als "Gütesiegel" für Ihre berufliche Handlungskompetenz, mit denen Sie Ihre Fähigkeit nachweisen, branchenübergreifend die Geschäftsprozesse in den Funktionen Marketing & Vertrieb gestalten und optimieren zu können. Typischerweise mit Vertriebsfachkaufleuten & Marketingfachwirten zu besetzende Positionen sind die des Vertriebs- bzw. Verkaufsleiters oder des Produktmanagers.

Wir bieten Ihnen 2 Studienkonzepte, zwischen denen Sie wählen können: Wir bereiten Sie entweder im Rahmen eines 12-monatigen Samstagsstudiengangs oder eines 11-wöchigen "Vollzeit"-Lehrgangs auf die bundeseinheitliche IHK-Prüfung vor. Klicken Sie auf Ihr Bundesland und lesen Sie detaillierte Informationen.

Warum wir der richtige Bildungspartner für Sie sind? Hier können Sie Informationen zu SOMMERHOFF und allen Vorteilen für Sie herunterladen. 

Zulassungsvoraussetzungen

Um diese Frage zu beantworten bitten wir Sie, den nachstehenden Auszug aus der "Verordnung über die Prüfung zum Geprüften Fachwirt für Marketing IHK" aufmerksam zu lesen. In Zweifelsfällen sprechen Sie uns bitte an. Wir sind Ihnen gern bei der Überprüfung Ihrer Zulassungsvoraussetzungen behilflich.


§ 2 - Zulassungsvoraussetzungen

"(Absatz 1)

Zur Prüfung zum "Geprüften Fachwirt für Marketing IHK" ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist:

  1. Eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in dem anerkannten Ausbildungsberuf zum Kaufmann für Marketingkommunikation oder zur Kauffrau für Marketingkommunikation und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis

    oder

  2. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten dreijährigen kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis

    oder

  3. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens dreijährige Berufspraxis

    oder

  4. eine mindestens fünfjährige Berufspraxis.
Anmerkung: Die Berufspraxis muss (erst) im Zeitpunkt der Prüfung vorliegen und durch Tätigkeiten abgeleistet sein, die der beruflichen Fortbildung zum/zur "Geprüften Fachwirt/in für Marketing IHK" dienlich sind; die Berufserfahrung muss demzufolge inhaltlich wesentliche Bezüge aufweisen z. B. zur Entwicklung von Marketingstrategien, zielgruppenorientierten Gestaltung sowie Umsetzung von produkt- oder dienstleistungsbezogenen Marketingkonzepten, zur Planung, Organisation, Kontrolle und Optimierung von Projekten im nationalen und internationalen Umfeld sowie zur Führung von Mitarbeitern und der Organisation der Berufsausbildung.


(Absatz 3)

Abweichend von Absatz 1 kann zur Prüfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit) erworben zu haben, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen."

Wichtig
: Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, dass die vorgenannte sogenannte "Öffnungsklausel" des Absatzes 3 nach Kammerauffassung nur in seltenen Ausnahmefällen eine Zulassung zur Prüfung rechtfertigt. Sollten Sie der Ansicht sein, dass diese Regelung auf Ihre persönliche Situation anwendbar ist, bitten wir Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit um Rücksprache mit unserer Studienberatung.

 

Die Zulassung zum "Fachkaufmann für Vertriebsmanagement IHK" erfordert…
eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten dreijährigen kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf und eine danach mindestens einjährige kaufmännische Berufspraxis im Vertrieb,

oder

eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen dreijährigen Ausbildungsberuf und eine danach mindestens zweijährige kaufmännische Berufspraxis im Vertrieb,

oder

eine mindestens vierjährige kaufmännische Berufspraxis im Vertrieb,

oder

den Nachweis von Kenntnissen, Fertigkeiten & Erfahrungen, die eine Zulassung rechtfertigen.


Wichtig: Bitte beachten Sie, dass die "Fachkaufleute für Vertriebsmanagement" ausschließlich von der IHK zu Düsseldorf im Wechsel mit der IHK zu Dortmund geprüft werden. Diese Kammern werden sich aber nur dann zu einer Prüfungsabnahme bereit erklären, sofern Sie Ihren Wohnsitz oder Ihren Arbeitsplatz im Zuständigkeitsbereich der betreffenden Kammer haben oder im Umkreis von 100 Kilometern einen Vorbereitungslehrgang unseres Hauses besucht haben.

Beachten Sie bitte: Unsere Mitarbeiter erteilen Auskünfte zur Prüfungszulassung sowie zur Beantragung von Fördergeldern nach bestem Wissen; diese sind jedoch stets ohne Gewähr, da allein die prüfende Stelle eine verbindliche Aussage tätigen kann. Wir erlauben uns den Hinweis, dass an die Lehrgangsteilnahme keine Zulassungsvoraussetzungen geknüpft sind.

Prüfungsinhalte

Auszugsweise Inhalte aus dem DIHK-Rahmenstoffplan für die Aufstiegsfortbildung der "Geprüften Fachwirte für Marketing IHK" finden Sie nachstehend:


Handlungsbereich 1: Marketingstrategien entwickeln

  • Marktentwicklung analysieren, situationsgerecht Instrumente und Formen der Marktforschung anwenden und daraus Schlussfolgerungen ziehen
  • Marketingstrategien ableiten, Entscheidungsalternativen entwickeln und präsentieren
  • Marketingstrategien unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen kommunizieren und implementieren

Handlungsbereich 2: Marketingkonzepte und -projekte planen und umsetzen

  • Marketingmix strategiegerecht auswählen und zur Ausgestaltung von Marketingkonzepten einsetzen
  • Marketingprojekte im Rahmen von Konzepten zielgruppenorientiert und situationsgerecht koordinieren und umsetzen
  • Marketingkonzepte und -projekte zielgerichtet auswerten und optimieren


Handlungsbereich 3: Marketingprozesse analysieren, bewerten und weiterentwickeln

  • Instrumente des Marketingcontrollings auswählen und zur Analyse von Marketingprozessen einsetzen
  • Ergebnisse des Marketingcontrollings auswerten und zur Optimierung der Marketingprozesse nutzen
  • Auswirkung auf die Qualitätssicherung der Prozesse analysieren und Verbesserungen ableiten


Handlungsbereich 4: Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit

  • Situationsgerechtes Kommunizieren sowie zielgerichtetes Einsetzen von Präsentationstechniken
  • Festlegen und Begründen von Kriterien für die Personalauswahl sowie Mitwirken bei der Personalrekrutierung
  • Planen und Steuern des Personaleinsatzes
  • Anwenden von situationsgerechten Führungsmethoden
  • Planen und Durchführen der Berufsausbildung
  • Fördern der beruflichen Entwicklung und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
  • Gestalten des Arbeits-und Gesundheitsschutzes

Hier finden Sie auszugsweise Inhalte aus dem IHK-Rahmenstoffplan für die Aufstiegsfortbildung der "Fachkaufleute für Vertriebsmanagement IHK":


Markt-/kundenorientiert denken und handeln sowie das marketingpolitische Instrumentarium einsetzen

  1. Zielgruppensegmentierung
  2. Marktforschung
  3. Kundenmanagement

Den Vertrieb managen und organisieren

  1. Vertrieb als Funktion des Marketing
  2. Vertriebswege
  3. Vertrieb als Marketing-Instrument
  4. Vertriebsmanagement
    • Zeit- und Selbstmanagement
  5. Kommunikationspolitik
  6. Personalmanagement im Vertrieb
  7. Aufbau- und Ablauforganisation
  8. Vertriebscontrolling
    • Aufgaben, Felder und Instrumente


Verhandeln & kommunizieren

  1. Grundlagen der Kommunikation
  2. Rhetorik
  3. Interkulturelle Kommunikation und Verhandlungsstrategien
  4. Kommunikation im Vertrieb
  5. Phasen des Verkaufsgespräches
  6. Mögliche Störfaktoren in der Kommunikation
  7. Präsentationstechniken und Formen
    • Präsentationstypen
    • Multimediale Präsentation

Volks- & betriebswirtschaftlich denken und handeln

  1. Wirtschaftlich handeln
    • Ökonomisches Prinzip
    • Bedürfnis, Bedarf, Angebot und Nachfrage
    • Wirtschaftsordnungen
    • Wirtschaftskreislauf
    • Konjunktur und Konjunkturzyklen
  2. Markt und Preis
    • Marktformen und Preisbildung
    • Preiselastizität der Nachfrage
  3. Geld- und Kreditmarkt
  4. Betriebe in der Wirtschaft
  5. Auswirkungen der Globalisierung
  6. Betriebswirtschaftlich denken und handeln
    • Operatives und strategisches Controlling
    • Kalkulation und Wirtschaftlichkeitsanalysen
      • Vollkosten- und Teilkostenrechnung
      • Progressive und retrograde Preiskalkulation
    • Finanzplanung und Investitionsrechnung

Rechtsbewusst handeln

  1. Abgrenzung: Öffentliches / privates Recht
  2. Rechtsquellen
  3. Ein- und mehrseitige Rechtsgeschäfte
  4. Grundlagen des Schuldrechts
    • Vertragsarten
    • Zustandekommen eines Vertrages
    • Leistungsstörungen
  5. Relevante Teile des Handelsrechts
    • Handelsgeschäft
    • Handelsregister
    • Kaufmann / Freiberufler
    • Personen- und Kapitalgesellschaften
  6. Arbeitsrecht
    • Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis
    • Arbeitsschutzgesetze
    • Beendigung des Arbeitsverhältnisses
  7. Allgemeine Geschäftsbedingungen
  8. Sachenrecht
    • Besitz und Eigentum
  9. Gewerblicher Rechtsschutz


Fallstudie (Ganzheitliche Anwendung des vertriebspolitischen Instrumentariums)

Vermittlung des Methodengerüstes zur ganzheitlichen Anwendung des vertriebspolitischen Instrumentariums anhand praxisorientierter Fallbeispiele.

Nächster Schritt:

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